Vance: „Kein Deal“ nach 21 Stunden US-Iran-Gesprächen in Islamabad

21 Stunden direkte Verhandlungen in Islamabad endeten ohne Einigung. VP Vance sagte, die USA hätten ihr „bestes und letztes Angebot“ gemacht, aber keine feste Zusage zum Atomprogramm von Teheran bekommen, so Axios.

Iranische Medien sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Beide Seiten wollen am Sonntag weitermachen.

Die Waffenruhe-Uhr tickt weiter.

Warum es satisfies: Es war das längste direkte US-Iran-Treffen seit Jahrzehnten. Dass es ohne Deal endete – trotz 21 Stunden am Tisch – zeigt, wie weit die Positionen beim Atomdossier auseinanderliegen. Vance nannte es ein „bestes und letztes Angebot“ – das erhöht den Druck: Wenn Teheran nicht einlenkt, könnte sich das diplomatische Fenster schnell schließen. Die Märkte werden die Sonntagsgespräche genau beobachten, besonders Öl- und Rüstungswerte.